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You think because you understand one, you must also understand two, because one and one make two. But you must also understand and. - Rumi

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Aus meiner Sicht hat Rumi in diesem Zitat schon im 13. Jahrhundert die Kernherausforderung von romantischen Beziehungen beschrieben.

You think because you understand one, you must also understand two, because one and one make two…” Von mir auf dich schließen ist eine zutiefst menschliche Angewohnheit. In Zeiten steigender Komplexität notwendiger denn je. Und: Selbst wenn ich mir die Zeit nehme aufrichtig neugierig zu dir zu schauen, ist es zunächst einmal unmöglich die Filter meiner eigenen Wahrnehmung auszuschalten. In meiner Begleitung widmen wir uns gemeinsam den Stellen, an denen ihr euch in eurer Tiefe nicht (-mehr) sehen könnt.

“… But you must also understand and.” Und als ob das nicht genug Herausforderung wäre gibt es da ja noch dieses “and”. Was passiert denn eigentlich in dir und mir, wenn wir uns auf einander einlassen? Welche schlummernden Ängste tauchen auf, wenn wir uns näher kommen und uns auf Intimität einlassen? Welche Muster aus den Beziehungen unserer Eltern haben wir unbewusst übernommen? Welche (teils kindlichen) Erwartungen aneinander tauchen auf? Das tiefste “and” was wir je erlebt haben war für die meisten von uns schließlich das mit Mama (oder Papa).

Was ich euch anbiete

Was ich von euch brauche

Haltung und Prinzipien meiner Arbeit in der Paartherapie